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Auf Safaris Kenia entdecken

Kenias einmalig unberührte und vielfältige Natur ist längst kein Geheimnis mehr. Die Vielfalt der Flora und Fauna sucht weltweit ihresgleichen. Kenia hat zahlreiche Nationalparks, die sich am besten über eine Safari entdecken und erkunden lassen.

Die Nationalparks haben für Kenia inzwischen eine enorme wirtschaftliche und finanzielle Bedeutung, da sie der eigentliche Tourismusmagnet sind. Der wohl auf Grund seiner unglaublichen Tiervielfalt berühmteste Nationalpark Kenias ist der Maasai Mara Nationalpark. Neben ihm gibt es jedoch noch zahlreiche größere und kleinere Parks.

Die Besichtigung aller kenianischen Nationalparks würde wohl mehrere Wochen, gar Monate benötigen, daher sollte im Vorfeld der Keniareise die Safari sorgfältig nach eigenen Ansprüchen, wie zum Beispiel Hygieneverhältnissen oder persönlicher Risikobereitschaft ausgesucht werden. In aller Regel bieten Reiseveranstalter zwei unterschiedliche Safaritouren an, entweder mit Übernachtung in Lodges oder für risikofreudigere Urlauber mit Übernachtung unter Zelten in der freien Natur.

Oryx Antilopen im Tsavo Nationalpark, Kenia
Oryx Antilopen im Tsavo Nationalpark, Kenia

Die Reisedauer der Safaris ist ganz unterschiedlich. Kleine Safaritouren werden bereits ab fünf bis sieben Tagen angeboten. Bei größeren Touren durch die Wildnis sollten jedoch zwanzig Tage und mehr eingeplant werden. Der beliebte Maasai Mara Nationalpark liegt ca. sechs Stunden von Kenias Hauptstadt Nairobi entfernt. Seine Landschaft ist hügelig (bis zu 1.600 Metern über Normalnull), auf Grund der Flüsse Talek und Mara sehr wasserreich und saftig grün.

Das Tierschutzgebiet des Maasai Mara umfasst ca. 500 Quadratkilometer. Menschliche Ansiedlungen sind in diesem Gebiet strikt verboten. Im Westen, an der Grenze zu Tansania erstreckt sich die Serengeti. Innerhalb des Tierschutzgebietes kann man vor allem Löwen, Elefanten, Nashörner, Leoparden, Giraffen und Zebras beobachten.

Zwar bieten sich die Monate Juli – August auf Grund der Temperaturen und der Niederschläge nicht zwangsläufig für eine Keniareise an, jedoch gibt es gerade in diesem Zeitraum ein einmaliges Naturspektakel, die so genannte Tierwanderung zu bestaunen. Auf Grund der Dürre wandern hier ganze Tierherden zu den nächsten Wasserstellen.

Ein weiterer sehenswerter Nationalpark ist Kenias größter Nationalpark, der Tsavo Ost Nationalpark. Mit einer Größe von ca. 12.000 Quadratkilometern ist er schier riesig. Innerhalb des Park findet man ganz unterschiedliche Landschaftstypen von Bergen über Wäldern bis hin zu Wüsten. Den größten Tierbestand findet man vorwiegend an den Wäldern der Flüsse Tiva, Galana Voi und Athi. Im Tsavo Park können in der Nähe des Aruba Damm sowie an den Wasserfällen zahlreiche Echsen und Krokodile beobachtet werden.

Ein weiterer sehenswerter Nationalpark ist das Kilimanjaro Kimana Tierreservat. All diese Highlights sollte man sich bei einem Keniaurlaub nicht entgehen lassen. In einem Großteil der Safariangebote ist in der Regel der Besuch mindestens eines Nationalparks enthalten. Eine Safari durch Kenia stellt ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis dar.

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