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Urlaub am Indischen Ozean – Urlaub in Kenia

Der Staat Kenia liegt ganz im Osten des afrikanischen Kontinentes und grenzt nicht nur an fünf weitere einzigartige und sehenswerte Staaten des zweitgrößten Kontinents der Welt, sondern auch an ein atemberaubendes Gewässer, den indischen Ozean. Die größten Landesgrenzen sind dabei die Grenzen zu den autonomen Staaten Tansania und Äthiopien.

Im Herzen Kenias liegt ihre Hauptstadt Nairobi. Nairobi hat sich zu einer pulsierenden und modernen afrikanischen Großstadt entwickelt, in der sich bereits viele Organisationen wie unter anderem die Vereinten Nationen angesiedelt haben. In Nairobi leben derzeit rund 2,8 Millionen Menschen. Eine weitere Besonderheit Nairobis ist deren Lage auf 1.625 Höhenmetern über dem Meeresspiegel.

Da Nairobi bereits südlich des Äquators liegt, herrschen dort tropische Temperaturen. Auch in den Wintermonaten, in denen die Temperatur in Nairobi bei durchschnittlich 20 Grad Celsius liegt, wird eine Ostafrikareise zum Sonnen- und Badeurlaub.

Indischer Ozean, Kenia
Indischer Ozean, Kenia

Durch Kenia fließen außerdem drei bedeutende Flüsse, der längste unter ihnen ist der Fluss Tana mit einer Gesamtlänge von ca. 1.000 Kilometern. Tana mäandriert vom Norden des Landes nach Südost und mündet schließlich in den indischen Ozean. Tana hat für das Land vor allem eine große wirtschaftliche Bedeutung, insbesondere, was die Stromerzeugung angeht.

Besonders bemerkenswert sind auch die Höhenunterschiede in Kenia. Der höchste Berg Kenias ist mit 5.199 Metern der Bastian. Er ist nach dem Kibo mit 5.895 Metern der zweithöchste Berg des afrikanischen Kontinents. Der Bastian erhebt sich im Zentrum des Landes gerade einmal ca. 100 Kilometer von der kenianischen Millionenmetropole Nairobi entfernt. Er ist zudem Teil des imposanten Mount – Kenya – Massivs, das nach dem Kilimandscharo – Massiv zweithöchste Gebirge Afrikas.

Das Mount – Kenya – Massiv wurde im Jahre 1997 sogar Teil des UNESCO Weltnaturerbes. Bemerkenswert ist dabei auch, dass nur wenige Kilometer vom Gebirgszentrum entfernt der Äquator verläuft und somit das Klima innerhalb des Massivs deutlich unterschiedlich ist.

Dieses mächtige Bergmassiv weist eine einmalige Flora und Fauna auf, die seit Einrichtung des Mount – Kenya – Nationalparks geschützt werden soll. Der Südosten Kenias grenzt an den indischen Ozean. Die Städte Mombasa und Malindi sind dabei die bekanntesten Küstenstädte Kenias. Mombasa ist die größte und wichtigste Hafenstadt Kenias, sogar ganz Ostafrikas. Sie ist zudem mit rund 800.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des Landes.

Auf Grund der wunderbaren Lage zum Ozean sowie auf Grund seiner vielen Sehenswürdigkeiten ist Mombasa reich an Tourismus, wenn auch dieser auf Grund unsicherer politischer Lage in den letzten Jahren etwas abgeebbt ist.

Beliebte Touristenziele sind auch die kenianischen Inseln Lamu, Manda und Pate, die nur wenige Kilometer von Festland entfernt im indischen Ozean gelegen sind und eine einmaligen Naturschönheit darstellen.

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