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Rundreisen und Safaris durch Südafrikas wunderschöne Landschaften

Südafrika hat sich seit Ende der Apartheid im Jahre 1990 wirtschaftlich und politisch gesehen zu einem, wenn nicht gar zu dem wichtigsten Land des afrikanischen Kontinents entwickelt. Seither gilt Südafrika weitgehendst als sicheres und auch touristenfreundliches Land. Alleine durch seine Lage sowohl am atlantischen als auch am indischen Ozean hat Südafrika eine ganze Menge zu bieten.

In Südafrika findet man neben weißen Sandstränden auch saftig grüne Weiden, unberührte Natur und Wildnis, Wüsten, aber auch moderne Großstädte, wie sie mit europäischen Städten vergleichbar sind. Wer Südafrika im Ganzen kennen lernen und entdecken möchte, dem sei sowohl eine Rundreise wie auch eine Safari an Herz gelegt. Rundreisen finden zumeist in Großstädten wie Johannesburg oder Kapstadt ihren Ursprung. Plant man eine Reise ab dem im Nordosten des Landes gelegenen Johannesburg, so sollte man die berüchtigte Panorama Route bis hin zum Kruger Nationalpark keinesfalls verpassen.

Vier Giraffen im Kruger Nationalpark
Vier Giraffen im Kruger Nationalpark

Entlang dieser Route betrachtet man beeindruckende Landschaften durchzogen von Wäldern, Bergen, Wasserfällen und einer kleinen Goldgräberstadt namens Pilgrim’s Rest. Bei jeder Südafrikatour darf ein Besuch des sagenhaften staatlichen Kruger Nationalparks nicht fehlen. Rund eine Million Menschen besuchen den Park jährlich. In diesem Reservat bekommt man die unberührte Wildnis Afrikas hautnah zu spüren.

Besonders vormittags und am späten Nachmittag kann man die Tiervielfalt Afrikas ganzjährig bestaunen. Der Eintrittspreis in den Nationalpark ist mit 120 Rand zudem moderat und in Anbetracht des Erlebnisses auch angebracht. Auf einer Rundreise empfiehlt es sich, vom Kruger Nationalpark die Route entlang der Ostküste zu wählen. Kurzer Hand später gelangt man an eine Grenze. Der Grenze zum Königreich Swasiland, in dem man noch das eigentlich afrikanische Leben erfahren kann.

Auf dem Weg gen Süden passiert man zwangsläufig das Mkuzi Wildreservat, in dem man noch einmal die Wildnis Afrikas hautnah erleben kann. Bereits von dort aus kann man den höchsten Gebirgszug Südafrikas, die so genannte Drakensberge sehen. Der höchste Berg dieses Gebirges ist der Njesuthi mit 3.446 Metern. Diesem Gebirge entspringen im Übrigen auch die meisten Flüsse Südafrikas, die sodann in den indischen- oder den atlantischen Ozean fließen.

Durchquert man die Drakensberge, so erreicht man den wohl schönsten Küstenabschnitt des Kontinents, die so genannte Wild Coast. Auf mehrere hundert Kilometer erstrecken sich hier weiße Strände, Buchten und hohe Klippen. Der indische Ozean stellt gerade an dieser Stelle den natürlichen Lebensraum der Delphine dar, die man dort regelmäßig auch sehen kann.

Der Küste entlang, auf dem Weg nach Kapstadt passiert man noch zwei weitere Nationalparks, den Addo Elephant sowie den Tsitsikamma Nationalpark, für die sich ein kurzer Aufenthalt ebenfalls lohnt. In Kapstadt angekommen, erwartet einen eine moderne, industrialisierte Großstadt mit zahlreichen Freizeitangeboten. Rund um Kapstadt gibt es noch vieles zu entdecken. Besonders sehenswert sind das Kap der guten Hoffnung sowie die
wunderbaren kleineren Küstenstädte.

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