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Paris – die Stadt der Liebe

Paris – die Hauptstadt Frankreichs und gleichzeitig die Stadt der Liebe. Nahezu jedes verliebte Pärchen träumt davon, einen Liebesurlaub in Paris zu machen. Warum Paris als Stadt der Liebe gilt, ist nicht eindeutig zu klären. Es liegt wohl daran, dass Paris einen einzigartigen Charme hat, der von Romantik geprägt ist.

In Paris liegen Moderne und Vergangenheit eng beieinander. Alles baut sich harmonisch aufeinander auf. Das Stadtbild ist geformt von vielen unterschiedlichen Straßenzügen, die an jeder Ecke etwas Neues und Anderes zeigen. Kleine Cafés und Bistros laden zum Verweilen ein und bieten gerade Verliebten viel Zeit zum Verweilen in netter Atmosphäre. In Paris kann man trotz Trubel und Lebenslust Zeit zu zweit verbringen. Man steht mit beiden Beinen im Geschehen und ist trotzdem unter sich. Gerade das macht den Reiz dieser Stadt für Verliebte aus.

Paris - die Stadt der Liebe
Paris – die Stadt der Liebe

Wer dem ganzen Rummel dann überdrüssig ist, findet in Paris schnell die geeignete Unterkunft für jeden Geldbeutel. Weil Paris diese Anziehungskraft gerade auf Verliebte ausübt, werden spezielle Arrangements für diese Zielgruppe angeboten. Darin werden neben der Unterkunft auch Kultur und Zweisamkeit in ein passendes Verhältnis zueinander gebracht.

Paris hat über 2 Millionen Einwohner, die sich auf 20 Stadtbezirke aufteilen. Der Fluss Seine teilt die Stadt in einen südlichen und nördlichen Teil. Neben einer großen touristischen Rolle hat Paris ebenfalls weltpolitisch einen großen Einfluss. In Paris ist unter anderem der Sitz der UNESCO, der ICC und der OECD. Paris ist das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Frankreichs. So konnte es sich auch den Ruf einer Weltstadt erarbeiten.

Geschichtlich kann die Stadt bis in das 3. Jahrhundert vor Christus zurückblicken. Der Ursprung war eine Siedlung der Kelten namens Lutetia. Im Jahre 52 v. Chr. eroberten sich die Römer das linke Ufer der Seine und blieben dort bis in das 5. Jahrhundert sesshaft. Danach wurde Paris von verschiedenen Herrschern und Völkern besetzt und erlebte bis zum Ende des Hundertjährigen Krieges eine bewegte Zeit. Einen Umschwung brachte König Ludwig XIV. Er trug viel zur Modernisierung bei und fortan war Paris das politische Zentrum Frankreichs.

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