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Thailand – diese Sehenswürdigkeiten und Feste müssen Sie sehen

Thailand ist bekannt als günstiges Reiseland mit sehr vielen Urlaubsmöglichkeiten. Während im südlichen Teil der Pauschaltourismus mit Sonne, Strand und Meer zu finden ist, bietet sich der nördliche Teil Thailands für einen Kultururlaub, mit vielen archäologischen Stätten an. Im Norden Thailand befindet sich Chiang Mai, welches die zweitgrößte Stadt Thailands ist. Mit dem Wat Chiang Man oder dem Nachbasar bietet die Stadt viele Sehenswürdigkeiten.
Oftmals ist sie der Ausgangspunkt für viele Ausflüge in die nördlichen Gebiete Thailands und ist ein Eldorado für Trekkingfreunde. Möglich sind hier Touren in die Teakwälder und den Stammesgebieten der Bergvölker im Goldenen Dreieck. Ein besonderes Erlebnis ist hier auch ein Besuch in der Elefantenschule.

Ein Tempel in Thailand
Ein Tempel in Thailand

Nördlich von Chiang Mai liegt Chiang Rai, das ebenfalls ein beliebter Ausgangspunkt für Trekkingtouren ist. Chiang Rai ist touristisch noch nicht sehr erschlossen und zeigt viel von der ursprünglichen Kultur Thailands. Im Nordosten von Thailand befindet sich Ban Chiang, eine der ältesten archäologischen Fundstätten. Bereits um 3000 vor Christus gab es hier eine sehr ausgeprägte Kultur, die unberührt für Touristen erlebbar gemacht wurde.

Bei einem Aufenthalt in Thailand sollte ein Besuch in Bangkok, der weltoffensten Metropole Asiens, nicht fehlen. Bereits seit dem 18. Jahrhundert ist Bangkok die Hauptstadt von Thailand und ist das geistige, politische, diplomatische und wirtschaftliche Zentrum Asiens. Mit vielen Museen und Tempeln begeistert diese Millionenstadt und hat viele weltberühmte Kunstschätze zu bieten.

Besuchen sollte man hier unbedingt den Königspalast und den Wat Pho, einem 46 Meter langen und mit Blattgold verziertem Buddha. Des Weiteren darf man nicht das Nationalmuseum verpassen, in dem Einzelstücke aus der Bronzezeit präsentiert werden. In der Mitte Thailands befindet sich Ayutthaya, das mehr als 400 Jahre lang der Regierungssitz des Königreichs Thailand war. Heute befindet sich hier ein historischer Park, in dem sich weit zerstreut viele beeindruckende Ruinen und Paläste befinden.

In der Stadt Kanchanaburi befindet sich die aus dem zweiten Weltkrieg bekannte Brücke über den River Kwai. Weitere Sehenswürdigkeiten sind hier die Erawan Wasserfälle und die Sai Xok Fälle. Auf letzteren werden viele Rafting-Touren angeboten.

Im Süden Thailands ist Pattaya der populärste Ferienort, in dem das Leben pulsiert. Etwas ruhiger ist es auf der nahen Insel Ko Samet sowie südöstlicher die Insel Ko Chang. 200 Kilometer südlich von Bangkok liegt die alte Stadt Petchaburi, die vor tausend Jahren ein sehr bedeutender Handelsort war. Auf einem Berg steht der Khao Wang Palast, von dem man eine wunderbare Sicht über die ganze Stadt hat.

Neben den vielen Festen gibt es auch viele Feiertage in Thailand, die allesamt sehr traditionsgeschwängert sind. Überwiegend haben die Feste einen buddhistischen Ursprung und richten sich nach dem religiösen Kalender. Die Zeitrechnung orientiert sich hier am Mondzyklus, weshalb der genaue Termin der Feiertage um 29 Tage schwankt. Der westliche Kalender gilt in Thailand für alle staatlichen Feste. Hierbei gibt es eine Besonderheit: fällt der gesetzliche Feiertag auf ein Wochenende, so wird der Tag am Montag „nachgeholt“.

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