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New York - The Big Apple

New York – the big apple – ist einzigartig. Wer einmal in die USA reist, sollte unbedingt New York auf seiner Reiseroute haben. New York ist eine typisch amerikanische Großstadt. Und wie in jeder Großstadt liegen Reich und Arm nah beieinander.

Nichtsdestotrotz ist New York eine sehenswerte Stadt der Superlative. Schon allein die Hochhäuser, die das Stadtbild prägen, sind phänomenal. Das Leben pulsiert und muss unbedingt einmal am eigenen Leib gespürt werden.

New York ist die größte Stadt der USA und hält eine ungeheure Anzahl von Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum bereit. Egal ob Sightseeing, Shopping, Sport, Kultur, für jeden Geschmack ist etwas dabei. New York besitzt über 150 Museen, mehr als 400 Kunstgalerien und etwa 18.000 Restaurants. Die Freiheitsstatue, Ellis Island, das Empire State Building und Trinity Church kann man hier nur stellvertretend als die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt nennen. Gleichzeitig sind es die Sehenswürdigkeiten, die die meisten Besucher aus aller Welt anziehen.

Empire State Building
Empire State Building

Dabei hat jede Sehenswürdigkeit ihre eigene Geschichte. Auch diese Geschichte zu erfahren, ist eine Reise wert. Ellis Island beispielsweise war früher die erste Anlaufstelle für Einwanderer. Jeder, der nach New York einreisen wollte, musste sich dort registrieren lassen und bekam seine Papiere ausgehändigt. Danach erst durfte er in New York sein Glück versuchen.

Das Empire State Building wurde 1931 fertig gestellt und ist seit der Zerstörung des World Trade Centers wieder das höchste Gebäude der Stadt. Die Freiheitsstatute stammt bereits aus dem Jahr 1886 und stellt eines der Wahrzeichen der Stadt dar. Sie ist wohl das weltweit bekannteste Wahrzeichen New Yorks.

Das Stadtgebiet ist 800 Quadratkilometer groß und wird in 5 Bezirke untergliedert. Diese sind Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens und Staten Island. Der größte Stadtteil ist Brooklyn. Er bietet etwa 2,5 Millionen Einwohnern Platz. Der kleinste – und auch älteste – Stadtteil ist Manhattan. Manhattan ist für viele Reisende das Synonym für New York. In Manhattan gibt es die meisten Hotels der Stadt und es birgt soviel Sehenswertes, dass es sogar möglich ist, seinen ganzen Urlaub nur in diesem Stadtteil zu verbringen.

Ebenfalls sehenswert sind die Parks der Stadt. Diese sind genauso so superlativ wie die Stadt selbst. Der bekannteste Park ist der Central Park, der eine Größe von circa 340 Hektar hat. Er nimmt etwa fünf Prozent der Bodenfläche Manhattans ein. Der Central Park ist der größte Park der Stadt und einer der größten Städte der Welt. Daneben gibt es noch zahlreiche andere Parks in New York, die zwar mitten in der pulsierenden Großstadt liegen, aber gleichzeitig für Entspannung sorgen. Auch diese zwei Gesichter der Stadt sind sehenswert.

Natürlich wird man in einer Stadt wie New York bestimmt bei einem Besuch auch mal mit der armen Seite der Stadt konfrontiert. In den Touristenzentren trifft man aber die unteren Bevölkerungsschichten eher selten an, da das Stadtbild gewahrt wird. In den Außenbezirken sind die unteren Bevölkerungsschichten zu Hause. Aber auch hier ist einiges anders als wir es aus Deutschland gewöhnt sind. Die einfachen Arbeiter leben üblicherweise in einem eigenen Haus und fahren Auto. Mietwohnungen sind in den USA sehr selten. Häuser zu einem Spottpreis zu bekommen.

Natürlich gibt es ebenso Obdachlose. Diesen begegnet man im Allgemeinen als Tourist fast gar nicht. Der Unterschied zwischen Arm und Reich mag in den USA für Außenstehende extrem sein. Die Menschen dort sehen das selbst nicht so. Was sie vor allen Dingen gemein haben, ist der ausgeprägte Patriotismus. Amerikaner stehen immer hinter ihrem Land.

Dabei spielt es keine Rolle, ob sie auf der Sonnenseite des Lebens stehen oder vom Leben nicht gerade verwöhnt werden.

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